Aufruf für Lesung #Helfergeschichten Ende 2020 (erledigt!)

>Sie sehen aber bestimmt viel…!<<, wird man als Helferin bzw. als Helfer manchmal angesprochen. Ein vorbeifahrendes Rettungsfahrzeug wird gerne schon mal mit >>Da ist was passiert…!<< kommentiert. Auf die Frage, was denn passiert sein könnte, kommt oft die Antwort >>Weiß ich nicht.<< Aber: es ist etwas passsiert, des steht fest. So ein Auto, das Krach macht, scheint etwas auszulösen. Wie bei Mädchen jeglichen Alters die Phantasien von Prinzessinnen und Einhörnern, so bei Jungs jeglichen Alters das Ergötzen an Helden. „Aufruf für Lesung #Helfergeschichten Ende 2020 (erledigt!)“ weiterlesen

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Täterprofile in der Sicherheitsbranche

Wir alle kennen entweder die glatzköpfigen, muskulösen Schränke mit Sonnenbrille, Pistole im Gurt und (oftmals!) dem Hirn am faschen Fleck, oder die Handlungen aus dem Film “Bodyguard” aus dem Jahr 1992. Alles andere, was wir nicht aus Filmen kennen, passt nicht in unser Schema.
Genauso, wie Frisöre immer mal wieder mit den Macken aus dem Film “Edward mit den Scherenhänden” aus dem Jahr 1990 verglichen werden: sie müssen ständig irgendwas schnippeln, weil sie sensibel sind und ihre Emotionen nicht im Griff haben.
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Krimilesung “Eisbad in der Truhe” mit Bernhard Hatterscheidt.

Am Sonntag, den 3. November 2019, war ich bei einer interessanten Krimi-Lesung namens “Eisbad in der Truhe” von Bernhard Hatterscheidt. Er begann sein Berufsleben Anfang der 1980er Jahren mit bereits 16 Jahren mit einer Ausbildung bei der Polizei – ursprünglich aber hatte er Banker werden wollen. Inzwischen ist Hatterscheidt Kriminalhauptkommissar.
Veranstaltet wurde die Lesung von World of Dinner aus Essen, der Heimatstadt Hatterscheidts.
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Filmtipp “Der goldene Handschuh” (2019).

Fritz Honka, im Jahr 1935 in Leipzig geboren und 1998 in Hamburg verstorben, als drittes von zehn Kindern in erbärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, wurde während der 1970er Jahre als Frauenmörder, und somit auch als Serienmörder bekannt. Sein “Markenzeichen” war außerdem, dass er die Leichen zerstückelte und in seiner Wohnung aufbewahrte. Nachbarn bemerkten den widerlichen Gestank im Teppenhaus, konnten diesen jedoch nicht zuordnen. „Filmtipp “Der goldene Handschuh” (2019).“ weiterlesen

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Google-Plus-Dienst wird im April 2019 eingestellt.

Dass der Dienst Google-Plus eingestellt werden wird, ist schon länger bekannt. Nach einer Datenpanne, von der 500.000 Nutzer betroffen waren, wird die Einstellung allerdings früher als geplant vorgenommen werden, nämlich bereits im April 2019.

https://www.pcspezialist.de/blog/2018/10/11/datenpanne-google-plus/


Die Google-Plus-Seite von Leo Büchner habe ich bereits gelöscht.

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“Für`s Bett hab` ich noch nie `n Buch gebraucht!”

“Für`s Bett hab` ich noch nie `n Buch gebraucht!” – diesen Satz kennen wir aus einem Fernsehwerbespot des Alpha Telefon (siehe Video). Auch Legastheniker, also Menschen mit Lese- und/oder Schreibschwäche, mogeln sich durch den Alltag. Manche Legastheniker sagen auch “Habe meine Lesebrille nicht dabei”.

Lesen und schreiben zu können ist für viele Menschen auf der Welt eine Selbstverständlichkeit. Nicht nur das Aneinanderreihen von Buchstaben, sondern sich auch schriftlich mitteilen zu können. Selbstverwirklichung ist nämlich ein Teil der Maslow-Pyramide.
Von klein auf haben wir gelernt, unangenehme Situationen mit Ausreden zu beschönigen, zu belustigen, zu kompensieren. Manche Legastheniker haben allerdings aufgrund ihrer Schwäche von klein auf Negatives erlebt (möglicherweise sogar durch Eltern und Famile, die mit der Schwäche des Kindes nicht umgehen können), wodurch einige weniger Selbstbewusstsein haben, mit der Folge, dass die negativen Erfahrungen mit anderen Menschen ein Leben lang bleiben.

Nicht wenige Menschen auf der Welt, die nicht schreiben können, “verkriechen” sich ausschließlich in die rationale Welt – mit Verlaub: rationales Denken ist fördernd für die Mathematik.
Lesen und Schreiben zu können ist ebenso selbstverständlich wie rechnen und Mathematik. Ohne Buchstaben keine Kommunikation und ohne Gleichungen zum Beispiel keine Häuser – wenngleich die Mathematik auch als imaginäre Sprache verwendet werden kann.

In einem Beitrag weiter oben hier in meiner Autorenwebseite sieht man ein Video, in welchem erklärt wird, dass französische Forscher herausgefunden haben, dass Legasthenie mit einer Fehlstellung der Augen zu tun hat.

Ich als Autor Leo Büchner bin auch auf der Seite der Legastheniker! Denn außer der Kommunikation bietet das sinnvolle Aneinanderreihen von Buchstaben auch die Möglichkeit, Geschichten zu hören und zu lesen, also zu entspannen, zu lernen, und in andere Welten ab- und einzutauchen.
Ich schließe mich dem Alpha Telefon an: Schreib` dich nicht ab. Lerne lesen und schreiben.

Folgend die gekürzte Form des Werbespots des Alpha Telefon:

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Buchtipp: “Das Ruge-Prinzip – Signale der Gewalt erkennen, Konflikte meistern, Zivilcourage zeigen”

Dass die allgemeine Gewalt immer weiter steigt, auch auf Schulhöfen, und auch unter Erwachsenen, und dass selbst Polizeibeamten und Rettungskräften die Hemmschwelle immer weiter sinkt, bekommen wir fast täglich von verschiedensten Medien vorgehalten.
Manche Menschen sind durch vermehrte Präsenz von Polizeibeamten und Sicherheitskräften auf Großveranstaltungen beängstigt oder fühlen sich gar bedroht. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, was wir als einfache Bürger tun können, damit eine Situation erst gar nicht eskaliert.

Der Autor des Buches “Signale der Gewalt erkennen, Konflikte meistern, Zivilcourage zeigen” war viele Jahre lang selbst Türsteher und Personenschützer, ehe er Schauspieler geworden ist.

Hier sein Buch aus Amazon verlinkt: https://www.amazon.de/Das-Ruge-Prinzip-erkennen-Konflikte-Zivilcourage/dp/3802537173

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Sicherheit beliebtestes Thema.

Während die einen mehr gesellschaftliche Offenheit und mehr Transparenz fordern, befürchten die anderen dadurch die vollkommene Eskalation unserer stabilen Lage. Schutz und Sicherheit werden in Folge dessen sowohl politisch wie auch gesellschaftlich diskutiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

In Folge dessen findet man hier nach und nach Kurzgeschichten, welche die “Jedermannrechte” (Ausnahmerechte) in Erzählform darstellen.

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Urheberrechte beachten

“Was öffentlich ist, gehört allen!” Stimmte diese Aussage vollständig, dürfte zum Beispiel jeder Mensch jeden öffentlichen Menschen nach Belieben umarmen, anfassen, begrapschen.

Wir werfen uns im Alltag Produkt- und Markennamen um die Ohren, und machen dabei Werbung. Nun könnte man meinen, dass dies erlaubt sei, weil das Unternehmen doch davon profitiert. Stimmt jedoch nicht.
Anstatt “Kaufe dies oder jenes bei (…) im Internet” zu sagen, sagt man besser “Versuch´s mal in Online-Marktplätzen”.

Auch als Autor hat man Rechte, an die sich andere zu halten haben. Nach § 19 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetz darf alleine die Autorin/der Autor entscheiden, wer was und wie viel davon vorlesen darf, es ist also eine schriftliche Erlaubnis einzuholen. Das Zitieren einzelner Absätze ist in minimaler Form und mit Quellangabe erlaubt.

Wer ein Buch kauft, ist rechtlich nur Besitzer. Die Rechte liegen beim Eigentümer (kann – je nach Vertrag mit dem Autor – auch ein Verlag sein).

Ihre Rechte als Autor – Die zehn wichtigsten Fakten zum Urheberrecht aus der Self-Publisher-Bibel

Welche Bücher und Texte dürfen vorgelesen werden? (PDF)

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