Workshop „Wie funktioniert Selfpublishing?“ vom Autorenforum Köln e.V.

Gestartet hat den Workshop Martina Sims-Dahle, die Vorsitzende die Vorsitzende des Autorenforum Köln e.V. , um 19:00 Uhr mit Begrüßung und Vorstellung. Das Autorenforum Köln gibt es, hat man uns erzählt, im Jahr 2022 seit nunmehr 20 Jahren. Es wird eine Anthologie geben, in der Autorinnen und Autoren des Vereins ihre Texte beitragen dürfen.
Alles mit 2G. Am Eingang des Saals 416 im Haus Stollwerck stand ein Tisch, auf dem Flyer des Selfpublisher-Verband e.V. und dessen Magazin “Der Selfpublisher“ sowie die Broschüre “Federwelt“ und andere ausgelegt waren.
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Krimilesung „Eisbad in der Truhe“ mit Bernhard Hatterscheidt (Nov. 2021)

Auch in diesem Jahr hieß seine delikate Dinner-Show wieder „Eisbad in der Truhe“. Die Absicht dahinter ist, dass keines seiner Bücher so heißt, somit kann er immer andere Bücher, die er geschrieben hat, mit einfließen lassen. Inspirierend für die Dinner-Shows ist selbstverständlich sein Buch „Eiskalt in Nippes.“
Pandemiebedingt galt in der Tagungsstätte Redoute in Bad Godesberg die 3-G-Regelung Geimpt, Getestet…, oder „Gelesen“? Selbstverständlich Geimpft, Getestet, Genesen.
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Lesung aus „Dem Wahnsinn entkommen“ mit Ralf Scharrer (03.11.2021)

Stalking ist kein Thema, sondern eine Krankheit einnes Menschen, die wiederum die Krankheit eines anderen Menschen nach sich zieht. Beim stalkenden Menschen sind oft notorische Erfolgslosigkeit die Gründe für Stalking, sie möchten einschüchtern und besitzen, kontrollieren bis zur Entmenschlichung. Es gibt sowohl weibliche-, als auch männliche Stalker.
Viele Menschen, die einmal Opfer einer stalkenden Person geworden sind, leiden langfristig unter den Folgen bis hin zu Alpträumen, Schlafentzug, Alkoholsucht und Minderwertigkeitskomplexe.
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Weshalb den Autorennamen im Perso? (Video)

Von Oktober 2017 bis Dezember 2020 hat Leo Büchner „nur“ als Webseite existiert. Seit Ende 2020 sind meine ersten Veröffentlichungen auf dem Markt.

Auch die Eintragung des Autorennamens bzw. des Pseudonyms ist ein Identitätsnachweis. Da ich mit bürgerlichem Namen nicht Leo Büchner heiße, habe ich mir durch die Eintragung rechtliche und kaufmännische Vorteile verschaft. Mehr dazu im Video.

Copyright © www.leobuechner.de

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Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen?

Viele von uns haben schon mal E-Mails erhalten, aus deren Schreibweise zu lesen ist, dass die Nachricht mit minderer Qualität ins Deutsche übersetzt wurde. Völlig zurecht sollte man solche Nachrichten grundsätzlich nicht öffnen. Auch sollte man unterlassen, mit dem Absender in Kontakt zu treten. Denn die Tatsache, dass man eine Antwort bekommt, bedeutet nicht, dass sich dahinter eine reale Person aus dem näheren Umfeld verbirgt. „Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen?“ weiterlesen

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Viren – Nur gemeinsam stark

Seit Ende des Jahres 2019 erlebt die Welt mal wieder eine Pandemie. Einst war es die sogenannte „Pest“ im Mittelalter mit europaweit 25 Millionen Toten, dann zum Ende des Zweiten Weltkrieges die sogenannte „Spanische Grippe“ mit weltweit 50 Millionen Toten. An der Immunkrankheit AIDS sind seit deren Entdeckung während der 1980er Jahre mehr als 32 Millionen weltweit verstorben (Stand: Dezember 2020). „Viren – Nur gemeinsam stark“ weiterlesen

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Corona als Sündenbock

Erinnert sich noch jemand an die ersten Fernsehbilder aus den Nachrichten im Dezember 2019 in Wuhan? Hat man dort die Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmitteln an den Fenstern versorgt oder hat man sie im Stich gelassen? War dort während des Lockdowns zum Jahresbeginn unserer Zeit auch die Rate der häuslichen Gewalt gestiegen? „Corona als Sündenbock“ weiterlesen

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Selfpublishing – sich selber zu kitzeln ist schwer

Ist man Autorin bzw. Autor, wenn man alle 25 Jahre einen Roman schreibt, der zum Bestseller wird und vielleicht sogar den Nobelpreis einbringt? Stellt sich die nachfolgende Frage: kann man sich 25 Jahre lang mit den Erlösen des letzten Buches über Wasser halten?
Meist sind es Außenstehende, Branchenfremde, die der Ansicht sind, dass man als Autorin bzw. als Autor Millionen verdient und sich auf den Lorbeeren ausruhen könnte bzw. dass man nur noch schreibt, weil man entweder gerne schreibt oder “den Hals nicht voll genug bekommt.“
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Veröffentlichung meiner Sherlock-Holmes-Kurzgeschichte im Dezember 2020.

Im Jahr 1895 erhielt der Meisterdetektiv Sherlock Holmes per Post eine Fotografie, auf der günf mal dieselbe Frau abgebildet war. Auf der Rückseite stand in Schreibschrift „Fünf mal Zucker, bitte!“. Während er dieses Rätsel zu lösen versuchte, löste sein Assistent Watson einen Mord auf.

Der Titel meiner Kurzgeschichte habe ich dem Hinweis auf der Rückseite des Bildes entnommen (ist natürlich auch von mir).
Mein Belegexemplar der Weihnachtsausgabe des Baker-Street-Chronicle ist da – MEINE ALLERERSTE PUBLIKATION!!! Mehr dazu in der Rubrik „Externe Publikationen..

Copyright © www.leobuechner.de

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