Selfpublishing – sich selber zu kitzeln ist schwer

Ist man Autorin bzw. Autor, wenn man alle 25 Jahre einen Roman schreibt, der zum Bestseller wird und vielleicht sogar den Nobelpreis einbringt? Stellt sich die nachfolgende Frage: kann man sich 25 Jahre lang mit den Erlösen des letzten Buches über Wasser halten?
Meist sind es Außenstehende, Branchenfremde, die der Ansicht sind, dass man als Autorin bzw. als Autor Millionen verdient und sich auf den Lorbeeren ausruhen könnte bzw. dass man nur noch schreibt, weil man entweder gerne schreibt oder “den Hals nicht voll genug bekommt.“
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Veröffentlichung meiner Sherlock-Holmes-Kurzgeschichte im Dezember 2020.

Im Jahr 1895 erhielt der Meisterdetektiv Sherlock Holmes per Post eine Fotografie, auf der günf mal dieselbe Frau abgebildet war. Auf der Rückseite stand in Schreibschrift “Fünf mal Zucker, bitte!”. Während er dieses Rätsel zu lösen versuchte, löste sein Assistent Watson einen Mord auf.

Der Titel meiner Kurzgeschichte habe ich dem Hinweis auf der Rückseite des Bildes entnommen (ist natürlich auch von mir).
Meine Kurzgeschichte wird in der Weihnachtsausgabe des Baker-Street-Chronicle gedruckt werden.

Hier der Link zur Ausschreibung “Eine mysteriöse Fotografie”.

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Mein Beitrag in einer Stadtgeschichten-Anthologie (Dez. 2020)

Nachdem ich im Jahr 2018 hier in meiner Webseite meinen ersten Zweibrücker Krimi veröffentlicht habe, und Ende 2019 von der Literarturausschreibung “Die 50 schönsten Stadtgeschichten” gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich teilnehmen werde.

Der Herausgeber, Schriftsteller, Moderator und Photograph Jakob Welik, hatte keinen Einsendeschluss angekündigt, sondern er hat gewartet, bis 50 Geschichten beisammen sind.
In der Autorenliste in Facebook habe ich auch eine Teilnahme aus Wien gesehen, also die Reichweite wird sicher sehr weit gestreut sein.

Die Anthologie wird im Dezember 2020 als Buch und als Hörbuch in jedem Handel erhältlich sein. Meine Kurzgeschichte habe ich eigens in einem Studio in Köln eingelesen.

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Ruhende Fische – Helden im Berufsalltag.

>>Polizei-Notruf?<<
>>Schlägerei…, Messer…, viel Blut!<<, ruft die Frau aufgeregt ins Telefon.
>>Wo ist das???<<

>>(Abschluss): Bleiben Sie, wo Sie sind, wir sind zu Ihnen unterwegs!<< „Ruhende Fische – Helden im Berufsalltag.“ weiterlesen

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Was wir aus der Krise lernen können.

Nach jedem Krieg hat es eine “Stunde Null” gegeben, zu der alles wieder von vorne begonnen hat: man hat einander geholfen oder sich wenigstens anderen gegenüber solidarisch gezeigt, man hat wenn möglich geholfen.
Beim sogenannten “Schwarzer Tod”, dem Beinamen der Pest kamen von 1347 bis 1352 in ganz Europa insgesamt 25 Millionen Menschen ums Leben. Im Jahr 1896 gab es dann nochmal eine Pest, bereits die dritte, bei dieser kamen 12 Millionen Menschen ums Leben. Und nach dem Zweiten Weltkrieg, genauer: von 1918 bis 1920, starben weltweit 20-50 Millionen Menschen an der sogenannten “Spanischen Grippe”.
Was hat die Menschheit seither verlernt und was gelernt?
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Wenn die Erde mal hustet

“Die Natur braucht uns nicht. Aber wir. Brauchen die Natur.”, hieß es in einem Werbespot, der während der 1980er Jahre samstags kurz vor den 17-Uhr-Nachrichten im damaligen Fernsehsender “Das Erste” ausgestrahlt wurde. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte die SPD um ihre 35-Stunden-Woche und “Die GRÜNEN” (heute Bündnis90/Die GRÜNEN) waren noch nicht ganz 10 Jahre alt.
Heute wird eine Person aus Schweden gefeiert, weil sie mit Schuleschwänzen die Welt retten möchte. Ist das das Anfang vom Ende bzw. wird jetzt alles gut?
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Lesung “Blut schweigt niemals” mit Stephan Harbort.

Viele unter denjenigen, die ihn kennen, kennen ihn aus Fernsehsendungen für Kriminalistik. Eine diesr Sendungen stammt (wie viele andere dieser Art) aus den USA, wurde dort von den 1990er Jahten bis 2007 gedreht, und noch heute werden alle 145 Folgen im deutschen Fernsehen wiederholt.
Stephan Harbort zählt dort zu den Expertenanfragen aus Deutschland, wenn es um das Ermitteln von Täterprofilen geht. Spricht man ihn auf diese Sendungen an, in denen er um die Jahrtausendwende gedreht wurden – kommentiert er dies manchmal mit “Ach ja: das Gartenhemd besitze ich immer noch.” Im Ernst: er ist während seiner Lesungen erfahren und professionell, dementsprechend auch sachlich, aber auch humorvoll und einfühlsam.
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Aufruf für Lesung #Helfergeschichten Ende 2020 (erledigt!)

>Sie sehen aber bestimmt viel…!<<, wird man als Helferin bzw. als Helfer manchmal angesprochen. Ein vorbeifahrendes Rettungsfahrzeug wird gerne schon mal mit >>Da ist was passiert…!<< kommentiert. Auf die Frage, was denn passiert sein könnte, kommt oft die Antwort >>Weiß ich nicht.<< Aber: es ist etwas passsiert, des steht fest. So ein Auto, das Krach macht, scheint etwas auszulösen. Wie bei Mädchen jeglichen Alters die Phantasien von Prinzessinnen und Einhörnern, so bei Jungs jeglichen Alters das Ergötzen an Helden. „Aufruf für Lesung #Helfergeschichten Ende 2020 (erledigt!)“ weiterlesen

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Täterprofile in der Sicherheitsbranche

Wir alle kennen entweder die glatzköpfigen, muskulösen Schränke mit Sonnenbrille, Pistole im Gurt und (oftmals!) dem Hirn am faschen Fleck, oder die Handlungen aus dem Film “Bodyguard” aus dem Jahr 1992. Alles andere, was wir nicht aus Filmen kennen, passt nicht in unser Schema.
Genauso, wie Frisöre immer mal wieder mit den Macken aus dem Film “Edward mit den Scherenhänden” aus dem Jahr 1990 verglichen werden: sie müssen ständig irgendwas schnippeln, weil sie sensibel sind und ihre Emotionen nicht im Griff haben.
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