Wie viel Macht steht einem König zu?

In den Stadien mit teilweise 100.000 Besuchern feuern Besucher die Gladiatoren an. Muss einer sterben, werden Daumen nach unten gezeigt. So war es im alten Rom, vor und 3.000 Jahren. Etlichen Verfilmungen sei Dank, dass wir davon heute wissen. „Wie viel Macht steht einem König zu?“ weiterlesen

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Alles klar, Gérard?

Er ist ein Film-Weltstar, bekannt für Rollen wie “Obelix“ oder auch aus “Les Misérables – Gefangene des Schicksals“, “Der Graf von Monte Christo“ und “1492 – Die Eroberung des Paradieses“. Er hat in seiner Karriere mit vielen Weltstars gearbeitet. Seit 2025 ist er außerdem ein verurteilter Sexualstraftäter: er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er vor Jahrzehnten einer Filmkollegin ohne ihre Zustimmung an die Hüfte gefasst hat, er war geständig. Seit Jahren bekunden mehrere Frauen seien von Gérard Dèpardieu sexuell belästigt worden, auch steht eine Jahre zurückliegende Vergewaltigung im Raum.
Schauen wir gemeinsam zurück, ob diese Vorwürfe stimmen können, und wer oder was ihn zu diesem Menschen mit den zwei Gesichtern gemacht haben könnte. Denn „Nur wer gegen den Strom schwimmt, gelangt irgendwann zur Quelle“, so eine alte Weisheit.
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Hatterscheidt’s Krimidinner-Show am 22.11.2025

»So, mein Schatz, jetzt zeige ich dir, was dir als nächstes blüht.« Etwa mit diesen Worten begrüßte der Täter seine Frau, die er zuvor auf einem Stuhl gefesselt hatte. Während er diesen Satz aussprach, rollte er einen Servierwagenin den Raum, auf dem er die Werkzeuge und das Gift bereits zur Verwendung platziert hatte.
So hat Bernhard Hatterscheidt aus seinen Erlebnissen bei der Mordkommission erzählt. Doch der Reihe nach.

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Zwei Spenden-Anthologien von Patrick Woywod.

Bereits im Frühjahr des Jahres 2024 hat Patrick Woywod als #Selfpublisher die erste Spenden-Anthologie veröffentlicht. Die erste heißt „Blauer Nebel“, die zweite heißt „Zum Sterben schön“. Alle Einnahmen beider Bücher gehen an den Gnadenhof in Sandhausen-Bruchhausen, dieser Gnadenhof soll leider geschlossen werden. Meine Geschichten hei#en „Ein neuer Freund für Bronko“ und „Fünfmal Zucker, bitte

In beiden Anthologien bin ich als Autor vertreten. Beidem Publikationen werde ich umgehend jeweils einen Artikel widmen.

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Bergisch-Gladbach gegen Rechts

Am 16. Februar 2024 haben wir auf dem Marktplatz in Bergisch-Gladbach (Kreis Rhein-Berg) ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Wie auch schon drei Wochen zuvor.
in Bergisch-Gladbach leben rund 111.000 Menschen. Wir waren gestern 3.800 Demonstranten,trotz den anhaltenden Regens.

Begonnen hat die Kundgebung mit einigen inspirierenden Songs der aus Hessen stammenden Band „Vorwärts“. Einige musikalische Kostproben findet man in ihrem Instagram-Account vorwärts.band. Weil ihr Bassist kurzfristig krank geworden war, hat man einige Coverversionen gespielt, zum Beispiel „Hey Jude“ von John Lennon.

Als Redner:innen waren unter anderem eine Angehörige einer Holocaust-Überlebenden aus Bergisch-Gladbach.

Parallel zu dieser Kundgebung gab es auch eine Kundgebung in Kürten mit etwa 1.000 Personen, weil dort die AfD ihre Jahresversammlung abgehalten hat „Bergisch-Gladbach gegen Rechts“ weiterlesen

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Siegburg gegen Rechts

im beschaulichen Städtchen Siegburg, 10 Kilometer von Rösrath entfernt, und 30 Kilometer östlich von Köln, wohnen 44.000 Menschen. Im Durschnitt demonstrieren in vielen deutschen Großstädten weniger als 10 Prozent, gemessen an der jeweiligen Einwohnerzahl. Ergo wohnen in Berlin 4 Millonen Menschen, während 150.000 Menschen gegen Rechts demostriert haben.
In Rösrath waren wir vergangene Woche 3.500 Menschen bei 27.000 Einwohnern, und in Siegburg waren wir weit mehr als 4.400 Menschen.

NIE WIEDER IST JETZT! So auch einer der Slogans. Nie wieder Antiselitismus. Nie wieder Holocaust. Und nie wieder Ausgrenzung.

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Rösrath gegen Rechts

Am 27. Januar 1945 befreite die damalige „Rote Armee“, also Russland, das damalige Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau, eines der weltweit bekanntesten Konzentrationslagern. Dieses Lager bestand von 1940-1945, nsgesamt fandem dort 1,5 Millonen Menschen den Tod. Als „Juden“ wurden nicht nur Menschen jüdischen Glaubens, sondern auch Intellektuelle, Andersdenkende, Menschen mit Handicap, und viele andere. Alles nur Vorwände.
Im damaligen Konzentrationslager Ausschwitz wurden Menenschen vergast und erschossen. Frauen „durften“ als Prostituierte für Nazis arbeiten, um den eigenen Tod lediglich herauszuzögern. Auch wurden Juden als Versuchskaninchen eingesetzt: man wollte im Schulunterrichtsfach „Rassenkunde“ beweisen, wie Verbrecher aussehen. »Meine Meerschweichen«, hatte der KZ-Arzt Josef Mengele die Lagerinsassen immer genannt. Kinder wurden bei lebendigem Laib Rücken an Rücken zusammengenäht. Tätowierte Juden wurde nach dem Tod die Haut abgezogen und aus diesen Lampenschirme hergestellt. Auch wurden Juden das Medikament Pervitin verabreicht, um diese nach Einnahme Tage und Nächte durchgehend im Lager von Ausschwitz marschieren zu lassen. Wofür? Um die Wirkung zu testen und die Soldaten des Deutschen Reichs fit im Kampf zu machen.
„Rösrath gegen Rechts“ weiterlesen

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