Während die einen mehr gesellschaftliche Offenheit und mehr Transparenz fordern, befürchten die anderen dadurch die vollkommene Eskalation unserer stabilen Lage. Schutz und Sicherheit werden in Folge dessen sowohl politisch wie auch gesellschaftlich diskutiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
In Folge dessen findet man hier nach und nach Kurzgeschichten, welche die „Jedermannrechte“ (Ausnahmerechte) in Erzählform darstellen.
„Was öffentlich ist, gehört allen!“ Stimmte diese Aussage vollständig, dürfte zum Beispiel jeder Mensch jeden öffentlichen Menschen nach Belieben umarmen, anfassen, begrapschen.
Wir werfen uns im Alltag Produkt- und Markennamen um die Ohren, und machen dabei Werbung. Nun könnte man meinen, dass dies erlaubt sei, weil das Unternehmen doch davon profitiert. Stimmt jedoch nicht.
Anstatt „Kaufe dies oder jenes bei (…) im Internet“ zu sagen, sagt man besser „Versuch´s mal in Online-Marktplätzen“.
Auch als Autor hat man Rechte, an die sich andere zu halten haben. Nach § 19 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetz darf alleine die Autorin/der Autor entscheiden, wer was und wie viel davon vorlesen darf, es ist also eine schriftliche Erlaubnis einzuholen. Das Zitieren einzelner Absätze ist in minimaler Form und mit Quellangabe erlaubt.
Wer ein Buch kauft, ist rechtlich nur Besitzer. Die Rechte liegen beim Eigentümer (kann – je nach Vertrag mit dem Autor – auch ein Verlag sein).
Im Film „Das Labyrinth der Wörter“ aus dem Jahr 2010 gibt es eine Szene, in welcher der Junge Germain Chaze vorlesen soll. Anstatt den Satz mit „…, kamen sie am Hafen an“ liest er „… kamen sie am Hafe nan“. Fern jeglichen Taktgefühls macht sich der Lehrer vor der gesamten Klasse über ihn lustig.
Diesen Film habe ich übrigens eine Kurzfassung gewidmet: Kurzfassung des Films „Das Labyrinth der Wörter (2010)“
Die meisten erwachsenen Legastheniker mogeln sich zwar in gewisser Weise durchs Leben, haben sich aber daran gewöhnt. Allerdings tickt nicht jeder Mensch gleich. Selbst für manchen erwachsenen Legastheniker ist es eine alltägliche Tortour. Nun haben französische Wissenschaftler möglicherweise eine Operationsmöglichkeit erfunden, mit der die Legasthenie bald heilbar sein könnte. Bei der Lese- und Schreibstörung (Legasthenie) spielt das Gehirn nur eine Nebenrolle – im Focus dieser Operationstechnik liegen die Augen. Mehr im folgenden Video:
Zu ihren älteren Werken als Peggy Wehmeier zählen zum Beispiel „Mit Power durch die Pleitezeit“ und „Von Zaunkönigen und anderen Zeitgenossen“ (darin die Kurzgeschichte „Das tapfere Schreiberlein“ gefällt mir sehr gut).
Seit einiger Zeit schreibt sie als Carla Berling. Sie ist self-publisherin, und ihr Weg zur Schriftstellerin war alles andere als einfach. Ihre Geschichte hat sie nun in ihrem Buch „Vom Kämpfen und vom Schreiben“ veröffentlicht. Mehr darüber im folgenden Artikel:
Webseitenbetreiber müssen, um Ihre Webseiten DSGVO konform zu publizieren, ihre Besucher auf die Verwendung von Cookies hinweisen und darüber informieren, dass bei weiterem Besuch der Webseite von der Einwilligung des Nutzers
in die Verwendung von Cookies ausgegangen wird.
Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht.
Sie können das Setzen von Cookies in Ihren Browser Einstellungen allgemein oder für bestimmte Webseiten verhindern.
Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie
hier.
Meine Webseite benutzt Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu., es werden keine privaten Daten gespeichert.