Mein Postkartentext im Schaufenster der Buchhandlung Jos Fritz in Freiburg (01/21)

Update 16. Januar 2021:

Im November 2020 habe ich an einer Literaturausschreibung namens „100 Wörter: Postkartengeschichten“ teilgenommen.

Ursprünglich sollten alle auserwählten 100 Postkartengeschichten bis Ende Januar 2021 im Literaturhaus Freiburg augestellt werden. Nun hat das Literaturhaus uns Autorinnen und Autoren folgendes mitgeteilt:

Die 100 ausgewählten Postkartengeschichten bekommen ab nächste Woche Donnerstag trotzdem einen wunderbaren Ort in der Stadt: Wir präsentieren sie bis Monatsende im Schaufenster der Freiburger Buchhandlung jos fritz (Wilhelmstraße 15, https://www.josfritz.de), deren Buchhändlerin Susanne Schmid als eine der Jurorinnen bei der Auswahl der Texte mitgewirkt hat. Wir freuen uns über diese Kooperation sehr und geben sie Anfang nächster Woche bekannt. Seien Sie willkommen, alle 100 Postkarten bei jos fritz – im Freien, mit Abstand – zu entdecken.

 , heißt es in der E-Mail.

Auch in meinem Postkartentext spielt meine Heimatstadt Zweibrücken eine Rolle. Herzlichen Dank an das www.literaturhaus-freiburg.de für die Literaturausschreibung und für die Organisation.

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Meine Kurzgeschichte „Mein letztes Stadtfest“ in „Die 50 schönsten Stadtgeschichten“ (01/2021)

Zu Beginn des Jahres 2020 habe ich mit einer Kurzgeschichte an der Literaturausschreibung „Die 50 schönsten Stadtgeschichten“ des Herausgebers Jakob Welik aus Bremen teilgenommen. Diese Anthologie wird im Dezember 2020 als Buch und als Hörbuch veröffentlicht werden.
Meine Kurzgeschichte, die in meiner Heimatstadt Zweibrücken spielt, habe ich für die Hörbuchversion selbst im gemieteten Studio des Musiker Köln gelesen.

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Zweibrücker Pilot-Krimi: Einer von uns

Update 25. April 2021

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als ich im September 2018 meinen ersten Krimi aus Zweibrücken komplett veröffentlicht habe, war mein Gedanke, ihn online zu entfernen, sobald sich ein Verleger gefunden haben würde. Dafür müsste einen Verlag das Urheberrecht erteilt werden.
Jeder Text, der einmal online publiziert worden ist, verankert sich mit der Zeit immer tiefer in den Archiven der jeweiligen Webseite. Mit der Folge, dass ich seit September 2018 Absagen von mehreren Verlagen bekommen habe.

Nun habe ich beschlossen, meinen ersten Zweibrücker Krimi in kompletter Form zum Kennenlernen online zu lassen, damit sich die Leserschaft und auch Verlage ein Bild meiner Arbeit verschaffen können. Denn ja, ich werde in Zukunft weitere Krimis schreiben, die in meiner Heimatstadt Zweibrücken spielen.
Außerdem habe ich jedem Kapitel eine eigene Seite gewidmet, so findet man sich als Leser besser zurecht und muss nicht permanent wischen, wenn man etwas nachlesen möchte.

Ich wünsche weiterhin viel Spaß mit dem Krimi aus Zweibrücken namens „Einer von uns“.

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

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Mord(s)geschichten aus Zweibrücken

Viele Städte haben einen inoffiziellen Beinamen, bei dem man automatisch weiß, welche Stadt gemeint ist. So ist zum Beispiel Mailand die inoffizielle „Hauptstadt der Mode“, Paris die „Hauptstadt der Liebe“, über Köln sagt man „Deutschlands Haupstadt der Medien“ und „Deutschlands Hauptstadt der Schwulen und Lesben“.
Die rheinland-pfälzische Stadt Zweibrücken trägt wegen des ansässigen und bekannten Gestüts und wegen des Rosengartens den Beinamen „Stadt der Rosen & Rosse“, und wegen des Hornbachs, des Bleicherbachs und des Schwarzbachs außerdem den Beinamen „Stadt des Wassers“.

Die offizielle Geschichte der Stadt Zweibrücken mit etwa 34.000 Einwohnern reicht zurück bis ins späte Mittelalter. Erstmals im Jahre 1174 nach Christus öffentlich mit dem Namen “Stadt zu den Zweybruecken“ erwähnt, waren hier viele Adelsgeschlechter unter anderem aus der Pfalz und aus Bayern aufgrund von Eheschließungen sowie etliche Nationalitäten beheimatet, darunter die Franzosen, die Schweden und die US-Amerikaner, letztere sind nach Ende des sogenannten “kalten Krieges“ (dem Wettrüsten der USA und Russland) zu Beginn der 1990er Jahre abgezogen worden.
Der altlateinische Name Zweibrückens lautet “Bipontum“, die Franzosen gaben der Stadt im 17. Jahrhundert den Namen “Deux Pont“ (zu Deutsch: Zwei Brücken).

Zweibrücken liegt in der Süd-West-Pfalz und im Saar-Pfalz-Kreis, ist also die letzte Stadt vor dem Saarland (dahinter beginnt schon Homburg-Einöd), grenzt außerdem unmittelbar an Frankreich, und ist mit etwas mehr als 34.000 Einwohnern die kleinste kreisfreie Stadt Deutschlands.
Leider hatte man auch im Dritten Reich Gefallen an der Stadt gefunden: Wie viele andere Städte war auch Zweibrücken zu Ende des Zweiten Weltkrieges zu mehr als 80 Prozent zerstört, vom Zweibrücker Schloss standen am Ende nur noch die Mauern, aus den zerstörten Fenstern wucherten Bäumchen.

Heute, im 21. Jahrhundert, steht an vielen Schaufenstern ehemaliger Geschäfte “Zu verkaufen“ oder “Zu vermieten“. Selbst größere Arbeitgeber mussten entweder Insolvenz anmelden, haben sich fusioniert oder halten sich mit Rationalisierungsmaßnahmen über Wasser. Jede Menge Inspiration also für Mord(s)geschichten aus Zweibrücken. Angefangen mit dem Zweibrücker Pilot-Krimi: Einer von uns.

Quellangaben:

– Wikipedia-Eintrag der Stadt Zweibrücken
– Webseite Alt-Zweibrücken

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